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Birth Of The Cool |
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Lee Konitz
Albumbeispiel |
Einige Miles CDs, auf denen er zu hören ist: All Stars Recordings At The Royal Roost 1948 - At Birdland, 1950, 1951,1953 Conception Cool Boppin‘ Early Miles Davis Ezz-Thetic Miles Ahead Miles Davis And The Jazz Giants Quintet / Sextet The Real Birth Of The Cool |
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1924 geboren in Chicago, machte Lee Konitz seine ersten Aufnahmen auf dem Alt Sax im Alter von 20 Jahren als Mitglied von Claude Thornhill´s Big Band. 1948 zog er nach New York, wo er bei Lennie Tristano in die Lehre ging. Tristano´s Musik war nicht so cool und rauh – weit entfernt vom tumultartigen Bebop. Somit war Konitz einer der sehr raren Alt-Sax Spieler seiner Generation, der nicht Charlie Parker imitierte. |
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Sonny Rollins
Albumbeispiel |
Einige Miles CDs, auf denen er zu hören ist: At The Royal Roost 1948 - At Birdland, 1950, 1951,1953 Bags‘ Groove Birdland Days Bluing: Miles Davis Plays The Blues Collector`s Items Conception Chronicle: The Complete Prestige Recordings 51-56 Dig Miles Davis And Horns Miles Davis And The Jazz Giants |
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Geboren in New York am 7. September 1930, hatte Sonny Rollins seine ersten Auftritte auf dem Tenor-Sax in der Highschool, und wurde gerade erwachsen, als die Be-Bop Revolution sich zu
entfalten begann. Mit Thelonious Monk als Mentor, begann Rollins, sich zu einem Meister auf dem Tenor-Sax zu entwickeln. Rollins' lebte in Harlem, zur gleichen Zeit wie Jackie McLean, Kenny Drew
und Art Taylor. Als Außenseiter im Kreis der zukünftigen Jazz Superstars war Sonny noch keine zwanzig Jahre alt als er Plattenaufnahmen mit Babs Gonzales, J.J. Johnson und Bud Powell machte. |
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Gerry Mulligan
(1927-1996)
Albumbeispiel |
Einige Miles CDs, auf denen er zu hören ist: Ballads & Blues Birth Of The Cool Conception Cool Boppin‘ Miles Davis All Stars Live in 1958-59 The Ballad Artistry Of Miles Davis The Best Of The Capitol / Blue Notes Years The Birth Of The Cool Vol. 2 The Complete Birth Of The Cool Trumpet Man |
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Was aus Gerry Mulligan´s Bariton-Sax tönte, war spärlich, und die gängigen Jazzmusiker der
Szene wussten dies (insbesondere Miles, der ihm den Spitznahmen Jeru gab.) Mulligan´s swingende Improvisationen waren gänzlich original und wiederholten sich nie. Tatsächlich erinnert sein karger, samtener Sound an Duke Ellington´s Baritone-Saxophonisten Harry Carney, mit dem gewaltigstem Horn der
Jazz-Blas-Szene. |
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John Lewis
(1920 - 2001)
Albumbeispiel |
Einige Miles CDs, auf denen er zu hören ist: Birth Of The Cool Blue Haze Complete Birth Of The Cool First Miles Four Miles Davis / Stan Getz: Tune Up Miles Davis And Horns Miles Davis And The Jazz Giants Quintet / Sextet The Best Of The Capitol / Blue Notes Years |
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Er wurde am 3. Mai 1920 in La Grange, Illinois, USA, geboren. John lernte Piano schon als kleines Kind und kam zum Jazz, als er Kenny Clarke traf. 1946 traten beide der Dizzy Gillespie Big Band bei und der BeBop begründete Johns musikalische Karriere. In den späten 40ern und frühen 50ern spielte er mit wichtigen Jazzgrößen wie Charlie Parker, Miles und Milt Jackson. Mit Letzterem spielte er dann auch im Modern Jazz Quartet, wo er bis 1974 blieb, um dann als Lehrer zu arbeiten. In den 80ern reformierte er das MJQ, spielte in seinem eigenen Sextet und war musikalischer Direktor des American Jazz Orchestra. Außerdem war er zu dieser Zeit musikalischer Direktor des Monterey Jazz Festivals, was den Höhepunkt seiner musikalischen Karriere bedeutete. |
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Kenny Clarke
(1914 - 1985)
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Einige Miles CDs, auf denen er zu hören ist: Ascenseur Pour L´Echafaud Bags‘ Groove Ballads & Blues Birth Of The Cool Blue Haze Miles Davis And The Jazz Giants Miles Davis And The Modern Jazz Giants Miles Davis Vol. 1 Miles Davis Vol. 2 The Complete Amsterdam Concert |
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Kenny wurde am 9. Januar 1914 in Pittsburgh, Pennsylvania, USA, geboren.
Er spielte schon als Kind Schlagzeug und drummte in der Teenyzeit in verschiedenen Gruppen.
Später traf er auf Roy Eldridge und spielte auch im Jeter-Pillars Orchestra und dann in Teddy Hill`s Band. Dort (1939) traf er auf Dizzy Gillespie. Nach einigen Gigs im
"Minton`s Playhouse" spielte er mit Größen wie Charlie Parker, Thelonious Monk, und Bud Powell zusammen. Kenny entwickelte zu dieser Zeit seinen eigenen, für ihn typischen Sound, den man
mit der Bezeichnung "dropping bombs" betitelte. 1951 war er Mitglied im Milt Jackson Quartet, das später als Modern Jazz Quartet berühmt wurde. 1956 siedelte er nach Paris, Frankreich über,
wo er mit amerikanischen Musikern wie Miles oder Dexter Gordon, die Europa besuchten, Aufnahmen machte. Ab 1961 formierte er die Clarke-Boland Big Band neu und spielte so oft wie
möglich mit internationalem Personal. |
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